Schuld, Scham und Schweigen. Sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche

Datum: 06.04.2026, 10:12 Uhr | Produziert: Evangelische Akademie Frankfurt, Markus Schmid | 59 Klicks

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Sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche wurde in der Vergangenheit vor allem eins: totgeschwiegen. Viele Betroffene berichten, dass die Täter ihnen – meist unter Androhung einer Strafe – auferlegt hätten, mit niemandem über die Tat zu reden. So blieben sie mit ihren Erfahrungen und ihrem Leid jahrelang allein. Das Schweigen verstärkte dabei häufig die Scham – wie auch das Gefühl, selbst mitschuldig an der erlittenen Gewalt zu sein.
Vorträge und Gespräch vom 25.März 2026 mit Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz (EKHN), Prof. Dr. Dipl.-Psych. Manfred E. Beutel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Betroffenenvertreter Matthias Schwarz (Fachstelle gegen Sexualisierte Gewalt der EKHN), moderiert von Dr. Annegreth Schilling (Evangelische Akademie Frankfurt).

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